Mein Schaffensprozess ist ein Prozess der Schichtung, aber im Grunde geht es auch darum, die Kontrolle abzugeben und sie immer wieder zurückzugewinnen. Hierin erkenne ich die Analogien zwischen dem Prozess des Malens und dem Leben im Allgemeinen. Das Leben ist ein ständiges Wechselspiel zwischen dem Vertrauen in die eigene Intuition und der Entfaltung des Lebens, und gleichzeitig der bewussten Entscheidung dafür, was man loslässt und worauf man sich zubewegt. So ist es auch in der Malerei. Die Reise ist das Ziel, und ich kann die Reise nur dann vollständig auskosten, wenn ich mich auf den Prozess konzentriere und bereit bin, das, was bereits da ist, loszulassen, um vorwärts zu kommen.

Mein Schaffensprozess ist ein Prozess der Schichtung, aber im Grunde geht es auch darum, die Kontrolle abzugeben und sie immer wieder zurückzugewinnen. Hierin erkenne ich die Analogien zwischen dem Prozess des Malens und dem Leben im Allgemeinen. Das Leben ist ein ständiges Wechselspiel zwischen dem Vertrauen in die eigene Intuition und der Entfaltung des Lebens, und gleichzeitig der bewussten Entscheidung dafür, was man loslässt und worauf man sich zubewegt. So ist es auch in der Malerei. Die Reise ist das Ziel, und ich kann die Reise nur dann vollständig auskosten, wenn ich mich auf den Prozess konzentriere und bereit bin, das, was bereits da ist, loszulassen, um vorwärts zu kommen.

Ich arbeite an mehreren Gemälden gleichzeitig, beginne meine Arbeit mit einem intuitiven Ansatz und habe kein Endergebnis vor Augen. Erst während des eigentlichen Malprozesses bekomme ich ein Gefühl dafür, wohin sich das Bild entwickelt. Wenn ich nicht mehr vorwärts komme und Angst habe, an einem Bild weiterzuarbeiten, das noch nicht fertig ist, finde ich mich oft dabei wieder, Teile des Bildes drastisch zu übermalen, um die Kontrolle zurückzuerlangen und mich von der Angst zu befreien, das Werk zu ruinieren. Meine Bilder entwickeln sich mit jeder Farbschicht weiter, aber die Geschichte bleibt darunter bestehen und hinterlässt Hinweise auf das, was vorher da war. 

Ich balanciere ständig intuitive Malweise mit bewussten Anpassungen von Farbe und Komposition aus. Häufig verwende ich ungewöhnliche Werkzeuge wie scharfkantige Steine oder Schraubenzieher, um ein bewusst unkontrollierbares gestisches Moment zu hinterlassen. Während meiner Arbeit wird der Malprozess selbst zum bestimmenden Faktor, der den Inhalt und das Endergebnis des Bildes beeinflusst. Das Gefühl von Spontanität, Freiheit und Ungezwungenheit, die mit diesem prozessorientierten Malweise  einhergehen, ist in den fertigen Werken spürbar.   

Ich arbeite an mehreren Gemälden gleichzeitig, beginne meine Arbeit mit einem intuitiven Ansatz und habe kein Endergebnis vor Augen. Erst während des eigentlichen Malprozesses bekomme ich ein Gefühl dafür, wohin sich das Bild entwickelt. Wenn ich nicht mehr vorwärts komme und Angst habe, an einem Bild weiterzuarbeiten, das noch nicht fertig ist, finde ich mich oft dabei wieder, Teile des Bildes drastisch zu übermalen, um die Kontrolle zurückzuerlangen und mich von der Angst zu befreien, das Werk zu ruinieren. Meine Bilder entwickeln sich mit jeder Farbschicht weiter, aber die Geschichte bleibt darunter bestehen und hinterlässt Hinweise auf das, was vorher da war. 

Ich balanciere ständig intuitive Malweise mit bewussten Anpassungen von Farbe und Komposition aus. Häufig verwende ich ungewöhnliche Werkzeuge wie scharfkantige Steine oder Schraubenzieher, um ein bewusst unkontrollierbares gestisches Moment zu hinterlassen. Während meiner Arbeit wird der Malprozess selbst zum bestimmenden Faktor, der den Inhalt und das Endergebnis des Bildes beeinflusst. Das Gefühl von Spontanität, Freiheit und Ungezwungenheit, die mit diesem prozessorientierten Malweise  einhergehen, ist in den fertigen Werken spürbar.   

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